Unsere geschichte

“Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert.”
(P. Coelho)
Es war einmal ein Mann namens Spiridione, genannt „der Träumer“, der sein ganzes Leben, neben seiner geliebten Familie, seinem Landgut und der Pflege seiner Olivenbäume widmete. Spiridione, welcher griechische Wurzeln hatte (Korfu), lebte mit seiner Familie in San Ferdinando (Apulien), einem kleinen Bauerndorf in der Nähe von Barletta. Dieser Mann war mein Großvater, von dem ich eine Menge Dinge erbte, die wichtigsten von ihnen sind: sein Name, die Leidenschaft für die Landwirtschaft und fürs Reisen und die Kunst immer an seine eigenen Träume zu glauben.
Wir befinden uns in Apulien, in der Nähe der adriatischen Küste und dem Ionischen Meer, einem Land reich an Geschichte, Kunst, Tradition, köstlichem Essen und gastfreundlichen Menschen. Umgeben nicht nur von einem karibischen Meer, sondern auch von Bauernhöfen, die sich, soweit das Auge reicht, über die langgezogene Region ausdehnen. Apulien ist der nationale Marktführer in der Produktion von Olivenöl, Wein, Weizen, Obst und Gemüse; seit Jahrtausenden bewirtschaften Männer mit Leidenschaft und Zuversicht ihr geliebtes Land und überwinden die vielen Hürden und Schwierigkeiten denen ein guter Landwirt im Laufe der Jahre gezwungener Maßen ausgesetzt ist. Selbiges gilt auch für mich, der in die Fußstapfen seines Großvaters getreten ist.
Obwohl die Geschichte meiner Familie die vieler anderer Familien hier in Apulien gleichen mag, so verfolge ich, der „kleine“ Spiridione – genannt Spiros – seine ganz persönliche Lebensgeschichte.
Im Alter von 18 Jahren habe ich meine Familie und mein Apulien verlassen um in Mailand Politikwissenschaften und internationale Beziehungen zu studieren. Ich wollte Botschafter werden. Es faszinierte mich und ich dachte das Barletta, meine Heimatstadt, und Apulien im Allgemeinen mir keine erfüllende, interessante und vor allem internationale Zukunft bieten könnten. Nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums und verschiedenen Erfahrungen im Ausland erkannte ich aber schnell, dass der diplomatische Dienst nicht das richtige für mich war, und da ich auch nicht nach Apulien zurückkehren wollte um Olivenöl zu produzieren, folgte ich meiner anderen Leidenschaft: Mode und Design. Etwa sechs Jahre lang war ich verantwortlich für die weltweite Kommunikation, Verkaufsförderung und den Verkauf der Exzellenz italienischer Produktion in diesen Sektoren. Dank dieser Erfahrung habe ich viele Menschen aus der ganzen Welt getroffen, die es mir ermöglichten, den Schatz meines Lebens zu entdecken: meine Familie, meine Region, mein Land, mein Apulien, meine Bäume.

Auf die Frage, aus welchem Landesteil Italiens ich komme, reagierten sie auf die Antwort Apulien höchst beeindruckt gefolgt von einem regelrechtem Lobgesang: „welch wundervolles Meer, welch bezaubernde Landschaft, die viele kleinen Städte voller Geschichte und Tradition, und wenn wir erst vom Essen sprechen. Pasta, Mozzarella, Ricotta, Burrata, sonnengereiftes, frisches Obst und Gemüse, Wein und die Krönung auf den Tischen: das native Olivenöl extra.“
Alle Menschen zeigten sich verliebt, in das mit dem ich und meine Familie aufgewachsen sind und was unsere Wurzeln repräsentiert. Und hier sind wir nun, sechs Jahren nach dieser Inspiration möchten wir den Menschen auf der ganzen Welt genau diese Emotionen schenken. Gut und gesund zu Essen und dabei ausgewählte Produkte von höchster Qualität zu verwenden, ist ein deutliches Zeichen für das Bewusstsein und wie ungemein wichtig dieser gesamte Prozess für einen selbst und für die Welt in der wir leben ist.
Den Namen dem wir unserem Traum, unserem Projekt gegeben haben lautet OILALÀ. Eine Kombination aus zwei Worten. Das eine Wort ist „Oh La La“, welches die Franzosen oft verwenden um Staunen und Bewunderung zum Ausdruck zu bringen. Das andere Wort „Oil“ kommt aus dem Englischen, es kennzeichnet unser „grünes Gold“, unser „flüssiges Gold“, unser natives Olivenöl extra.
Unsere erste Mission war es unser natives Olivenöl extra den ausgezeichnetsten, italienischen Küchenchefs (Michelin Stern) vorzustellen und es in ihre Küchen zu bringen. Und das ist uns auch gelungen. Um nur einige ausgezeichnete Küchenchefs zu nennen: „Carlo Cracco, Martin Dalsass, Chicco Cerea, Enrico Bartolini, Francesco Aprea, Heinz Beck, Tano Simonato, u.v.m.“. Nach unserem Erfolg in Italien sind wir über die Landesgrenzen hinaus gegangen: Schweiz, Deutschland, Niederlande, Großbritannien und dann weiter nach Übersee: USA, Kanada, Hong Kong, Singapur, Korea, Japan, Taiwan.
Unser größtes Bestreben für die nächsten Jahre liegt darin mit vielen Experten und Liebhabern von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln, die daran interessiert sind, unsere Oilalà Köstlichkeiten in ihren Ländern zu vertreiben, zusammenzuarbeiten.
Mein großer Traum ist es, meinem Großvater Spiridione und meinem Vater Nicola zu zeigen, dass ihre harte Arbeit nicht vergebens war; das die Produktion unseres nativen Olivenöl extra und unsere Antipasti, die bis zu meiner Rückkehr nach Apulien an große Verarbeitungsbetriebe in Norditalien ohne Namen und ohne Ruhm verkauft wurden, nun endlich ihren verdienten Erfolg weltweit erhalten und zwar mit unserem Namen „OILALÀ“, unseren Gesichtern und unserem Engagement. Auf das wir der Bezugspunkt für alle Liebhaber hervorragendem und 100% natürlichem Essens sind.

“Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert.”
(P. Coelho)
Es war einmal ein Mann namens Spiridione, genannt „der Träumer“, der sein ganzes Leben, neben seiner geliebten Familie, seinem Landgut und der Pflege seiner Olivenbäume widmete. Spiridione, welcher griechische Wurzeln hatte (Korfu), lebte mit seiner Familie in San Ferdinando (Apulien), einem kleinen Bauerndorf in der Nähe von Barletta. Dieser Mann war mein Großvater, von dem ich eine Menge Dinge erbte, die wichtigsten von ihnen sind: sein Name, die Leidenschaft für die Landwirtschaft und fürs Reisen und die Kunst immer an seine eigenen Träume zu glauben.
Wir befinden uns in Apulien, in der Nähe der adriatischen Küste und dem Ionischen Meer, einem Land reich an Geschichte, Kunst, Tradition, köstlichem Essen und gastfreundlichen Menschen. Umgeben nicht nur von einem karibischen Meer, sondern auch von Bauernhöfen, die sich, soweit das Auge reicht, über die langgezogene Region ausdehnen. Apulien ist der nationale Marktführer in der Produktion von Olivenöl, Wein, Weizen, Obst und Gemüse; seit Jahrtausenden bewirtschaften Männer mit Leidenschaft und Zuversicht ihr geliebtes Land und überwinden die vielen Hürden und Schwierigkeiten denen ein guter Landwirt im Laufe der Jahre gezwungener Maßen ausgesetzt ist. Selbiges gilt auch für mich, der in die Fußstapfen seines Großvaters getreten ist.
Obwohl die Geschichte meiner Familie die vieler anderer Familien hier in Apulien gleichen mag, so verfolge ich, der „kleine“ Spiridione – genannt Spiros – seine ganz persönliche Lebensgeschichte.
Im Alter von 18 Jahren habe ich meine Familie und mein Apulien verlassen um in Mailand Politikwissenschaften und internationale Beziehungen zu studieren. Ich wollte Botschafter werden. Es faszinierte mich und ich dachte das Barletta, meine Heimatstadt, und Apulien im Allgemeinen mir keine erfüllende, interessante und vor allem internationale Zukunft bieten könnten. Nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums und verschiedenen Erfahrungen im Ausland erkannte ich aber schnell, dass der diplomatische Dienst nicht das richtige für mich war, und da ich auch nicht nach Apulien zurückkehren wollte um Olivenöl zu produzieren, folgte ich meiner anderen Leidenschaft: Mode und Design. Etwa sechs Jahre lang war ich verantwortlich für die weltweite Kommunikation, Verkaufsförderung und den Verkauf der Exzellenz italienischer Produktion in diesen Sektoren. Dank dieser Erfahrung habe ich viele Menschen aus der ganzen Welt getroffen, die es mir ermöglichten, den Schatz meines Lebens zu entdecken: meine Familie, meine Region, mein Land, mein Apulien, meine Bäume.
Auf die Frage, aus welchem Landesteil Italiens ich komme, reagierten sie auf die Antwort Apulien höchst beeindruckt gefolgt von einem regelrechtem Lobgesang: „welch wundervolles Meer, welch bezaubernde Landschaft, die viele kleinen Städte voller Geschichte und Tradition, und wenn wir erst vom Essen sprechen. Pasta, Mozzarella, Ricotta, Burrata, sonnengereiftes, frisches Obst und Gemüse, Wein und die Krönung auf den Tischen: das native Olivenöl extra.“
Alle Menschen zeigten sich verliebt, in das mit dem ich und meine Familie aufgewachsen sind und was unsere Wurzeln repräsentiert. Und hier sind wir nun, sechs Jahren nach dieser Inspiration möchten wir den Menschen auf der ganzen Welt genau diese Emotionen schenken. Gut und gesund zu Essen und dabei ausgewählte Produkte von höchster Qualität zu verwenden, ist ein deutliches Zeichen für das Bewusstsein und wie ungemein wichtig dieser gesamte Prozess für einen selbst und für die Welt in der wir leben ist.
Den Namen dem wir unserem Traum, unserem Projekt gegeben haben lautet OILALÀ. Eine Kombination aus zwei Worten. Das eine Wort ist „Oh La La“, welches die Franzosen oft verwenden um Staunen und Bewunderung zum Ausdruck zu bringen. Das andere Wort „Oil“ kommt aus dem Englischen, es kennzeichnet unser „grünes Gold“, unser „flüssiges Gold“, unser natives Olivenöl extra.
Unsere erste Mission war es unser natives Olivenöl extra den ausgezeichnetsten, italienischen Küchenchefs (Michelin Stern) vorzustellen und es in ihre Küchen zu bringen. Und das ist uns auch gelungen. Um nur einige ausgezeichnete Küchenchefs zu nennen: „Carlo Cracco, Martin Dalsass, Chicco Cerea, Enrico Bartolini, Francesco Aprea, Heinz Beck, Tano Simonato, u.v.m.“. Nach unserem Erfolg in Italien sind wir über die Landesgrenzen hinaus gegangen: Schweiz, Deutschland, Niederlande, Großbritannien und dann weiter nach Übersee: USA, Kanada, Hong Kong, Singapur, Korea, Japan, Taiwan.
Unser größtes Bestreben für die nächsten Jahre liegt darin mit vielen Experten und Liebhabern von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln, die daran interessiert sind, unsere Oilalà Köstlichkeiten in ihren Ländern zu vertreiben, zusammenzuarbeiten.
Mein großer Traum ist es, meinem Großvater Spiridione und meinem Vater Nicola zu zeigen, dass ihre harte Arbeit nicht vergebens war; das die Produktion unseres nativen Olivenöl extra und unsere Antipasti, die bis zu meiner Rückkehr nach Apulien an große Verarbeitungsbetriebe in Norditalien ohne Namen und ohne Ruhm verkauft wurden, nun endlich ihren verdienten Erfolg weltweit erhalten und zwar mit unserem Namen „OILALÀ“, unseren Gesichtern und unserem Engagement. Auf das wir der Bezugspunkt für alle Liebhaber hervorragendem und 100% natürlichem Essens sind.